Quarantoriums-Finale: Endlich dazwischen! Raus mit uns und euch!

„Bleibt alles anders?“, frug der Bochumer Barde Herbert G. einst, und wir können ihm und uns nur ein verhalten optimistisches: „Mmmhhhschaumamal!“ entgegennuscheln. Allora, oisdaun, gemmas au: Ein vorläufig letztes knäbisches Lebenszeichen aus der Quarantäne, passenderweise „Dazwischen“ betitelt, ein knackiger Zimmerfeger, zwischenzeilig die klare Botschaft enthaltend: „Keiner steckt den andern an!“ Augenzwinkernd sei angefügt, dass wir euch weiterhin gern virenfrei mit unseren Klängen anstecken wollen, irgendwann dann auch mal wieder live (in Spuckdistanz)! … ischnnnnnn!

Herzlustigst,

Eure Knaben

Den Wiener*Innen rast das Herz – machen wir uns locker!

Ihr Lieben, frisch und saftig bleibt es auch weiterhin im Quarantorium, diesmal mit ordentlich Lokalkolorit: Die Knaben errichten ein musikalisches „Votivsäulchen für das goldene Wiener Herz“ (H. C. Artmann) – und es rast, dieses Herz, so dass man es weit über die Stadtgrenzen hinaus hämmern spürt. Da bleibt einer dann doch ganz gern „allein zuhaus’“, um möglichst wenig an viralen Einflüssen abzukriegen … Jam-Ta-Tam, Ta-jam-tam-tam-tam, und auf geht’s!

Bleibt aufmerksam und gelassen,
auch wir versuchen uns weiterhin in diesen beiden Disziplinen,
Eure Knaben

Farewell to Wintertime – die Knaben begrüßen das neue Frühjahr!

Allzu streng hat er es ja nicht gemeint mit uns, der vergangene Winter, und seinen Nachfolger bitten wir an dieser Stelle gleich um Kälte und Schnee! Damit die Sonne scheint und aber auch der Regen kommt, um alles zu befrischen und zu beleben, wollen wir mit unserem Winter-Stück den Abschied einwinken und zu etwas Neuem überleiten, das uns, so unsere Hoffnung, im allerbesten Sinne blühen wird!