Den Wiener*Innen rast das Herz – machen wir uns locker!

Ihr Lieben, frisch und saftig bleibt es auch weiterhin im Quarantorium, diesmal mit ordentlich Lokalkolorit: Die Knaben errichten ein musikalisches „Votivsäulchen für das goldene Wiener Herz“ (H. C. Artmann) – und es rast, dieses Herz, so dass man es weit über die Stadtgrenzen hinaus hämmern spürt. Da bleibt einer dann doch ganz gern „allein zuhaus’“, um möglichst wenig an viralen Einflüssen abzukriegen … Jam-Ta-Tam, Ta-jam-tam-tam-tam, und auf geht’s!

Bleibt aufmerksam und gelassen,
auch wir versuchen uns weiterhin in diesen beiden Disziplinen,
Eure Knaben

Farewell to Wintertime – die Knaben begrüßen das neue Frühjahr!

Allzu streng hat er es ja nicht gemeint mit uns, der vergangene Winter, und seinen Nachfolger bitten wir an dieser Stelle gleich um Kälte und Schnee! Damit die Sonne scheint und aber auch der Regen kommt, um alles zu befrischen und zu beleben, wollen wir mit unserem Winter-Stück den Abschied einwinken und zu etwas Neuem überleiten, das uns, so unsere Hoffnung, im allerbesten Sinne blühen wird!

Blumen aus dem Quarantorium

Lasset die Knaben euch erfreuen & erfrischen mit der zweiten Krisengabe: Blumen überreichen wir euch diesmal, herzlich gezupfte und sogleich wieder vergehende. Das Vergehen & Verschwinden ist das Thema dieser subtilen Britta-Ballade, und darüber hinaus die Verwandlung, die jeden Stillstand mit sanfter Kraft überwindet.